Seeda bedeutet im Persischen „Stimme“ und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen. Mit uralten Instrumenten der Nomaden verzaubern die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal und Naraa Naranbaatar und entführen gemeinsam mit dem im iranischen Isfahan geborenen Instrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Orchestrale Untertongesänge, der vibrierende Kehlgesang „Hömii“ und die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen gemeinsam mit Omids pulsierenden Trommelrhythmen und seinem gefühlvollen Gitarrenspiel zu einer mystischen Melange der Töne, Stimmungen und Schwingungen. Besetzung: Naraa Naranbaatar . Ik Khur (Bassgeige), Morin Khur (Pferdekopfgeige), Kargyraa (Untertongesang), Höömei (Kehlgesang) Nasaa Nasanjargal . Morin Khur, Kargyraa, Khöömej, Bischgur (mongolische Oboe), Dombra (zweisaitiges Zupfinstrument) Omid Bahadori . Gitarre, Gesang, Dombra, Cajon, Rahmentrommel, Kargyraa) Ganzorig Davaakhuu . Yochin (mit 120 Saiten bespanntes mongolisches Hackbrett), Kargyraa)
Eintritt: 12,-€/ erm. 10,-€